| Produzent
Sebastian Grusnick
1974 in Lübeck geboren macht
Sebastian Grusnick dort 1995 Abitur. Nach verschiedenen
Praktika & Jobs beginnt er im Jahr 1997 ein begeisterndes
halbjähriges Filmseminar an der Berliner KASKELINE
FILMAKADEMIE. Hier lernt er den gesamten Filmherstellungsprozess
von Produktion, Dramaturgie und Regie über Kamera,
Licht und Ton bis zur Postproduktion und zum finalen
Film kennen.
Entfacht für die Magie der bewegten Bilder arbeitet
Grusnick anschließend bis 2001 erst als Aufnahmeleiter,
bald als Produktionsleiter und schließlich als
Producer für die Hamburger Filmproduktion WERTFISCH
3. Als Producer von Fatih Akins Film „Wir haben
vergessen zurück zu kehren“ (2001) berühren
ihn die Menschen und ihre Geschichten, was seine Liebe
zum Dokumentarfilm weckt. Daneben arbeitet er vorwiegend
an der Stoffentwicklung und Dramaturgie von Spielfilmprojekten.
Um die bereits ausgeübte Produzententätigkeit
auf ein starkes Fundament zu legen, beginnt Grusnick
2002 an der FILMAKADEMIE BADEN-WÜRTTEMBERG den
Studiengang Produktion. Neben Dokumentar- und Szenischen
Film legt er seine Schwerpunkte auf Serienformate
und Creative Producing. Unter seiner produzierenden
Mitwirkung entstehen die jeweils mehrfach ausgezeichneten
Filme „Afghanen flirten nicht“ (Regie:
Jochen Frank, u.a. Deutscher Fernsehpreis 2005, Eastman
Förderpreis), „Wolfsnacht“ (Regie:
Florian Cossen, u.a. Hofer Filmtage 2005, Max Ophüls
Preis 2006) und „Die Unerwünschten“
(Regie: Sarah Moll, u.a. Öngören Preis für
Demokratie und Menschenrechte). 2006 schließt
er sein Produktionsstudium sehr erfolgreich mit dem
Diplom ab.
Im Anschluß produziert er für die BAVARIA
FILM GMBH in München zwei Spielfilme der Reihe
„Drei teuflisch starke Frauen“ als Producer.
Um eigene Dokumentar- und Spielfilmstoffe zusammen
mit Autoren und Regisseuren zu entwickeln und zu produzieren
gründet Sebastian Grusnick im Jahr 2007 die Filmproduktion grusnickfilm in Hamburg.
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