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„Champagner kann nicht schaden...“


ein Kurzfilm mit: Sandra Borgmann und
Gustav Peter Wöhler
Buch & Regie: Susanne Boeing
Nach einer Kurzgeschichte von Margot Faust
Produzent: Sebastian Grusnick



Champagner kann nicht schaden... ist ein kurzer Film einer Begegnung. In dieser beschwingten Komödie geht es um die Wiederentdeckung von Leidenschaft und Hingabe. Dieser Film entsteht als freies Projekt der Filmproduktion grusnickfilm. Er richtet sich an alle Zuschauer, Filminteressierte, Festival- und Kinobesucher die Lust haben, sich für 15 Minuten dieser Komödie hinzugeben und sich von der Welt dieses Films verführen zu lassen.

Die Geschichte

Eva wollte nur einen Espresso trinken; doch dann findet sie sich Champagner trinkend und singend mit einem fremden älteren Herren wieder. Champagner kann nicht schaden... erzählt die Geschichte einer Begegnung von Eva und Adam. Eva hat sich gerade von ihrem Freund getrennt und vermisst ihn nun. In einer Espressobar versucht sie ihn zu erreichen – aber erreicht nur seine Mailbox. Ein älterer Mann, Adam, gesellt sich zu ihr und lädt sie auf einen Champagner ein, denn Champagner kann nicht schaden. In diesem Treffen zeigt Adam auf sehr lustige und charmante Weise Eva eine neue Sicht der Dinge und weckt ihre Leidenschaft und Hingabe.

© grusnickfilm, Faust, Boeing